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CSR RUG

Berichtspflicht ab 2023

NRFD, CSR-RUG und CSRD – Was ist das?

Schritt für Schritt wird die Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts üblicher und ab 2024 für das Geschäftsjahr 2023 für deutlich mehr Unternehmen sogar verpflichtend und das auch Umfangreicher. Bisher ist es die “Non-Financial Reporting Directive” (NFRD) der EU, die für deutsche Unternehmen mit dem CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes (CSR-RUG) diese Pflichten mitbringt. Und aktuell wird auf EU-Ebene die “Corporate Sustainability Reporting Directive” (CSRD) als Neuauflage diskutiert, die laut Plan Ende 2022 in Deutschland umgesetzt werden soll. 

Betroffen von der neuen Berichtspflicht werden sein:
Börsennotierte Unternehmen, die keine “Kleinstunter-
nehmen” (weniger als 10 Mitarbeitende und Jahres-
umsatz oder Bilanzsumme <2 Mio €) sind. Das betrifft
Software-Grö
ßen wie SAP und internationale Auto-
mobilkonzerne wie VW, Banken wie die Commerzbank
bis hin zu Kommunikations- und Handelsunternehmen
wie Ströer und METRO. Sowie “gro
ße“ Unternehmen,
d.h. solche, die 2 der nachfolgenden 3 Eigenschaften
erfüllen:

1. Mehr als 250 Mitarbeitende

2. Bilanzsumme > 20 Mio €
3. Umsatz > 40 Mio. € 

Damit wäre das Café um die Ecke oder wir von der Grubengold GmbH nicht von der Pflicht betroffen. Als Grubengold berichten wir dennoch freiwillig:

Grubengold Nachhaltigkeitsbericht 2021

Da Nachhaltigkeit ein Teil unserer Unternehmens DNA ist, wir transparent machen können wie wir zur glück- lichen Welt beitragen und nicht zuletzt auch damit wir wissen, worüber wir sprechen. So kann ein freiwilliger Nachhaltigkeitsbericht auch die Außenwirkung des Unternehmens verbessern. Eine klare Vision, die nach nach außen und innen kommuniziert wird, kann eine gemeinsame Zielrichtung und Erfolge aufzeigen, die sonst wenig Beachtung finden würden. Schön gestal- tet wird der Bericht ein zentrales Element der Kommu- nikation, besonders für die jüngeren Zielgruppen, die genauer hinschauen.