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Pflichten-Scout (2024)
Zu Folgenden Richtlinien / Gesetzen möchte ich Infos bekommen:
Aktuell sind leider noch keine Infos über das CBAM verfügbar.
Handelt es sich, bei dem hier betrachteten, um ein Kindsunternehmen? (Tochterunternehmen)
Info: Das bedeutet, dass das betrachtete Unternehmen (Kinds-/Tochterunternehmen) von einem anderen Unternehmen (Eltern-/Mutterunternehmen) unmittel- oder mittelbar beherrschendem Einfluss ausgesetzt ist.
Berichtet das Elternunternehmen (Unternehmensmutter) zu Nachhaltigkeitsthemen?
Mitarbeitende
Davon Mitarbeitende im Inland

Fehler: Kontrolliere deine Angaben zu den Mitarbeitenden!

Bilanzsumme
Umsatz

Es ist ein Kleinstunternehmen! (DE & EU-Definition)

Es ist ein Kleinunternehmen! (DE & EU-Definition)

Es ist ein mittleres Unternehmen! (DE & EU-Definition)

Es ist ein mittleres Unternehmen (DE-Definition)

Es ist ein großes Unternehmen! (DE-Definition)
Es ist ein großes Unternehmen! (EU-Definition)
Davon Umsatz in Risikosektoren
Unternehmen von öffentlichem Interesse?
Kapitalmarktorientiert?
Unternehmenssitz
Info: Gemeint ist der Hauptsitz des zu betrachtenden Unternehmens.
Umsatz in der EU (Netto)
C1 Unternehmen von öffentlichem Interesse mit > 500 Mitarbeitern

C2 Unternehmen mit > 3000 Mitarbeitenden im Inland

C3 Unternehmen mit 1000 - 3000 Mitarbeitenden im Inland

C4 Großunternehmen

C5 mittleres Unternehmen, kapitalmarktorientiert

C6 Kleinunternehmen, kapitalmarktorientiert

C7 Drittstaatenunternehmen mit > 150 Mio. Euro Umsatz in der EU

C8 Zweigniederlassungen von Drittstaatenunternehmen mit > 40 Mio. Euro Umsatz (Wird nicht überprüft)

C9 Kleinstunternehmen

C10 Unternehmen ab 500 Mitarbeitenden und 150 Mio. € weltweitem Umsatz

C11 Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden und 40 Mio. € Umsatz in Risikosektoren

C12 Drittstaatenunternehmen mit 40 - 150 Mio. € Umsatz in der EU und 20 Mio. € in Risikosektoren

C13 Mehr als 50 Mitarbeitende


alle Infos hierunter sind alt


Tschüss

Ergebnisse:

Dadurch dass es sich um ein Kindsunternehmen (Tochterunternehmen) handelt kann das Unternehmen selbst sich von der Pflicht zur Berichterstattung nach der CSRD befreien, indem das Elternunternehmen berichtet und auf diesen Bericht verwiesen wird. Hierbei müssen dem Elternunternehmen die nötigen Daten zur Verfügung gestellt werden.

Ein Bericht nach CSRD ist abzugeben ab dem 1.1.2028

Ein Bericht nach CSRD ist abzugeben ab dem 1.1.2026

Ein Bericht nach CSRD ist abzugeben!

Ein Bericht nach CSRD scheint nach der ersten groben Prüfung nicht verpflichtend zu sein.

Ein Bericht nach CSRD scheint nach der ersten groben Prüfung nicht verpflichtend zu sein.

Ein Bericht nach CSRD scheint nach der ersten Prüfung nicht verpflichtend zu sein.

Dein Unternehmen ist im Rahmen des jetzt schon geltendem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verpflichtet tätig zu werden. Unter anderem muss ab dem 1.1.2024 ein Risikomanagement etabliert sein, Risikoanalysen und fortlaufende Dokumentationen durchgeführt werden, Präventionsmaßnahmen ergriffen und eine Grundsatzerklärung unterschrieben werden.
Dein Unternehmen ist im Rahmen des jetzt schon geltendem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verpflichtet tätig zu werden. Unter anderem muss ein Risikomanagement etabliert sein, Risikoanalysen und fortlaufende Dokumentationen durchgeführt werden, Präventionsmaßnahmen ergriffen und eine Grundsatzerklärung unterschrieben werden.
Dein Unternehmen ist im Rahmen des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) nicht verpflichtet, da es keinen Sitz in Deutschland hat. Trotzdem sind Lieferkettengesetze oft relevant, da Zuliefer:innen und Kund:innen möglicherweise diesen unterliegen. Dies sollte, wenn noch nicht bekannt, in jedem Fall berücksichtigt werden.
Dein Unternehmen scheint im Rahmen des jetzt schon geltendem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) noch nicht direkt verpflichtet zu sein tätig zu werden.
Relevant kann es trotzdem werden, wenn beispielsweise Kund:innen betroffen sind und damit sich die Anforderungen in Teilen damit auch auf deren Lieferant:innen ausweiten. Außerdem wird das Lieferkettengesetz vorraussichtlich noch einmal verschärft und damit an die kommenden EU-Richtlinie angepasst.
(Kontrolliere auch, ob die Anzahl der Mitarbeitenden, inklusive ins Ausland entsendete und Leiharbeiter:innen, die länger als 6 Mon. im Betrieb arbeiten nicht vielleicht doch die Grenze der 1000 MA übersteigt und Ihr damit jetzt schon direkt betroffen seid)
Die EU-Richtlinie über Nachhaltigkeitspflichten von Unternehmen (auch bekannt als EU-Lieferkettengesetz) wird erst im Juni 2023 im EU-Parlament besprochen, doch nach dem aktuellen Entwurf wird Dein Unternehmen von dieser betroffen sein, sobald sie in nationales Recht umgesetzt ist. Zu erwarten ist dies für 2025. Mit der Umsetzung wird das Bestehende Lieferkettengesetz ausgeweitet und verschärft.
Die EU-Richtlinie über Nachhaltigkeitspflichten von Unternehmen (auch bekannt als EU-Lieferkettengesetz) wird erst im Juni 2023 im EU-Parlament besprochen, doch nach dem aktuellen Entwurf wird Dein Unternehmen von dieser betroffen sein da es zu einer der Risikobranchen gehört. Sobald die Richtlinie beschlossen und in nationales Recht umgesetzt ist wird die genaue Ausgestaltung bekannt gemacht. Zu erwarten sind die daraus resultierenden Pflichten für 2027.
Die EU-Richtlinie über Nachhaltigkeitspflichten von Unternehmen (auch bekannt als EU-Lieferkettengesetz) wird erst im Juni 2023 im EU-Parlament besprochen, doch nach dem aktuellen Entwurf wird Dein Unternehmen von dieser betroffen, wenn es zu einer der Risikobranchen gehört. Da du keine eindeutige Branche angegeben hast konnten wir dies hier in der schnellen Überprüfung nicht sicher bestimmen.

Jede:r Finanzmarktteilnehmer:in ist durch die Offenlegungspflichten der Sustainability Finance Disclosure Regulation (SFDR) dazu verpflichtet zu den Finanzprodukten vorvertraglich darzustellen wie Nachhaltigkeitsrisiken (ESG-Kriterien) bei den Investitionsentscheidungen einbezogen werden und die Ergebnisse der Bewertungen der Nachhaltigkeitsrisiken auf die Rendite offenzulegen.
Dies betrifft auch einfache Unternehmen, die Wertpapiere emittieren wie z.B. durch Aktien oder Renten.

Nach dem Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) ist das Unternehmen verpflichtet tätig zu werden. Dazu gehört es unter Anderem eine Meldestelle für "Whistleblower" zu etablieren und die dazugehörigen Rückmeldefristen, sowie Schutz der Identitäten sicher zu stellen.
Nach dem Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) ist das Unternehmen verpflichtet tätig zu werden. Dazu gehört es unter Anderem eine Meldestelle für "Whistleblower" zu etablieren und die dazugehörigen Rückmeldefristen, sowie Schutz der Identitäten sicher zu stellen.
Da das Unternehmen aber in die kleinere Kategorie fällt, tritt die Verpflichtung erst zum 17.12.2023 in Kraft.
Nach dem Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) ist das Unternehmen nicht verpflichtet tätig zu werden. Da es unter die festgelegte Anzahl der Mitarbeitenden fällt.
Nach dem Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) sind öffentliche Unternehmen verpflichtet tätig zu werden. Dazu gehört es unter Anderem eine Meldestelle für "Whistleblower" zu etablieren und die dazugehörigen Rückmeldefristen, sowie Schutz der Identitäten sicher zu stellen.
Das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG), welches unter Anderem eine Meldestelle für "Whistleblower" fordert gilt nur für Deutschland. Da es allerdings auf einer EU-Richtlinie basiert haben andere Länder ähnliche Regeln und auch außerhalb der EU könnte dies der Fall sein, was noch einmal einzeln zu prüfen wäre.

Du hast noch weitere Fragen, oder weißt noch nicht, wie Du mit deinem Ergebnis umgehen sollst?
Lerne uns in einem ersten Gespräch kennen. Wir schauen uns gemeinsam Dein Ergebnis an und Du erklärst uns die Situation, wir hören zu, stellen Fragen. Und wenn Du magst, machen wir gemeinsamen einen Plan, wie wir Dir und Deinem Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit und Innovation weiterhelfen können.
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